Aug
05
2010

pokerspieler
Die Spielvariante Razz kann mit Seven Card Stud verglichen werden. Allerdings ist es auch hier so, dass die niedrigste Hand gewinnt. Ein Straight oder ein Flush werden nicht gezählt. Das Ass ist die kleinste Karte und wird somit anders gewertet, als in anderen bekannten Spielvarianten.
Drillinge und Paare zählen gegen den jeweiligen Spieler. Die beste Hand kann man haben, indem man Ass, 1, 2, 3, 4, 5 sammelt. Bevor man als Spieler allerdings an einem Razz Spiel teilnehmen kann, muss man noch seinen Einsatz bringen. Dieser hängt ganz vom Limit ab. Meist ist der Grundeinsatz ¼ des Small Bets. Danach werden die ersten Karten ausgegeben und jeder Spieler bekommt zwei verdeckte Karten und eine offene. Damit kann man bereits auf die Lage der anderen Spieler spekulieren und somit seinen ersten Einsatz bringen in der ersten Wettrunde. Der Spieler mit der höchsten offenen Karte beginnt danach, den Einsatz in die Mitte des Tisches zu legen. Danach staffeln sich dann die anderen Spieler. Werden keine weiteren Erhöhungen durchgeführt, so kann es in die nächste Runde gehen und weitere Karten werden ausgeteilt. Jeder Spieler bekommt dann eine weitere offene Karte. Die schwächste Kombination beginnt dann mit dem Einsatz und die anderen Spieler können danach erhöhen.
Die fünfte Karte wird auf die gleiche Art und Weise vergeben und es beginnt wieder eine Runde, in der man setzen kann. Das Gleiche geschieht mit der sechsten Karte. Der Spieler mit der schlechtesten Kombination muss setzen. Die siebente Karte ist wieder verdeckt zu spielen und nach dieser Runde kommt es zum Showdown, wobei sich jeder Spieler fünf seiner Karten aussuchen muss.
Aug
05
2010

pokerspieler
Um bei einem 7 Card Stud Spiel überhaupt teilnehmen zu können, müssen alle Spieler am Tisch erst einmal einen Grundeinsatz geben. Diese Regel gibt es beispielsweise bei den bekannten Varianten Omaha oder Texas Hold’em nicht.
Nach Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler zwei verdeckte Karten und jedoch auch eine offene Karte. Diese kann von allen anderen Spielern eingesehen werden. Danach erfolgt eine Wettrunde, wobei man nicht nur die eigenen Karten sieht, sondern man kann anhand der offenen Karten abschätzen, welche noch im Spiel sind und was die anderen möglicherweise auf der Hand haben könnten. Es gibt bei diesem Spiel keine Community Cards, denn jeder hat nur seine Karten auf der Hand und kann damit die anderen ausstechen. Jetzt folgt eine vierte, fünfte und sechste Karte, die weiterhin offen neben den Spielern ausgeteilt werden. Danach erfolgt die nächste Wettrunde und die Spieler können noch besser einschätzen, ob sie möglicherweise mit ihrem Blatt gewinnen könnten. Nicht zu vergessen ist aber, dass auch noch verdeckte Karten im Spiel sind, die nur der Spieler selbst bisher zu Gesicht bekommen hat.
Die siebente Karte wird wieder nur verdeckt verteilt, sodass jeder Spieler für sich selbst sehen kann, was er auf der Hand hat. Nun besitzt man drei verdeckte und vier offene Karten und muss sich daraus sein endgültiges Blatt erstellen: Es folgt eine weitere Wettrunde, sodass die Einsätze entsprechend platziert werden können. Auch hier können High oder Low Varianten gespielt werden, dabei kann das beste oder das niedrigste Blatt gewinnen.
Aug
05
2010

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Omaha High/Low besitzt die gleichen Spielregeln wie Omaha oder Texas Hold’em. Auch hier bekommt man zu Beginn vier Karten auf die Hand und muss sich für zwei davon entscheiden. Somit weiß man, welche anderen beiden Karten in jedem Fall aus dem Spiel sind. Je mehr Spieler dabei sind, desto interessanter wird diese Spielvariante.
Je nachdem, ob man Omaha High oder Omaha Low spielt, entscheidet sich schon der erste Spielzug. Die Auswahl der beiden Karten hängt dann davon ab, welche Hand gewinnt, die niedrige oder die höhere. Man muss Poker nicht immer nach der höchsten Hand bewerten, wie es bei High der Fall wäre. Bei Omaha Low kommt es darauf an, so wenig Übereinstimmungen wie möglich zu haben, weswegen man sich am besten nur auf die Zahlen beschränkt. Für manche Pokerfreunde könnte dies ein sehr schwieriger Spielzug werden, da man sich auf die besten Karten verlässt, die man in diesem Zusammenhang immer bekommen hat. Doch die eigentlichen Verlierer gehen dann als Sieger aus dem Spiel hervor. Hat man dies festgelegt, folgen die Regeln normalen Omaha Regeln. Es gibt insgesamt vier Wettrunden, und nachdem die ersten beiden Karten abgelegt wurden, kann man sich auf den Flop konzentrieren. Die ersten drei Karten in der Mitte des Tisches werden aufgedeckt.
Mit dem Turn und dem River folgen noch zwei Bietrunden, in denen man nun je nach Spielvariante entweder auf das höchste Blatt oder das niedrigste Blatt setzt. Man muss jedoch nicht immer setzen, sondern kann checken, callen, erhöhen oder aussteigen. Die Einsätze werden live und nacheinander gegeben. So bleibt das Spiel besonders interessant.
Aug
05
2010

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Omaha ist ähnlich aufgeteilt, wie Texas Hold’em. Dabei gibt es insgesamt vier Wettrunden, in denen die Einsätze entsprechend erhöht werden können. Im Gegensatz zu dem bekannten Texas Hold’em Spiel bekommen die am Tisch Sitzenden vier verdeckte Karten auf die Hand für die jeweiligen Kartenkombinationen.
Von den vier Karten zu Beginn müssen erst einmal zwei Karten ausgewählt werden, mit denen man weiterspielen möchte. Der Vorteil daran ist, dass man selbst weiß, welche zwei anderen Karten schon aus dem Spiel sind. Besitzt man vier Asse, darf man nur zwei behalten und weiß, dass kein Ass mehr kommen kann. Als gemeinsame Karten für alle Spieler werden ebenso wieder fünf Karten in die Mitte des Tisches platziert. Nachdem die ersten Karten auf der Hand ausgewählt wurden, beginnt die erste Wettrunde. Hier müssen nicht nur die Blinds gesetzt werden, sondern es können bereits hohe Einsätze gespielt werden. Dies kommt allerdings auch auf das Limit an. Danach werden die ersten drei Karten auf dem Tisch aufgedeckt. Aus den nun fünf bestehenden Karten für jeden Spieler kann eine Pokerhand zusammengesetzt werden. Ist man sich recht sicher, so werden die Einsätze natürlich hier schon erhöht. Allerdings sollte man vorsichtig setzen, wenn die anderen Spieler nicht gleich aussteigen sollen und noch zwei weitere Wettrunden überstehen. Die nächste Wettrunde beginnt nach dem Turn: Dies ist die vierte Karte auf dem Tisch und es können weitere Kombinationen entstehen.
Die letzte Karte ist der River und leitet gleichzeitig den Showdown ein. Dabei geht es darum, den höchstmöglichen Pot auszureizen und mit seinen Einsätzen in die Höhe zu treiben. Am Ende gewinnt das höchste Blatt in der Runde und der Spieler erhält den kompletten Pot. Gibt es jedoch zwei gleichwertige Blätter, so muss der Pot geteilt werden.
Aug
05
2010

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Texas Hold’em ist wohl die am meisten verbreitete Variante des Pokerspielens. Insgesamt können bis zu 10 Spieler an einem Hold’em Tisch Platz nehmen und bekommen vom Dealer jeweils die Karten zugespielt. Er selbst nimmt nicht aktiv am Spielgeschehen teil, sondern vergibt nur die Karten. Insgesamt bekommt jeder Spieler zwei Karten zur persönlichen Einsicht, auch Hole Cards genannt, und fünf liegen offen auf dem Tisch, die nacheinander aufgedeckt werden. Diese nennen sich auch Community Cards.
Der Spieler mit der höchsten Karte zu Beginn darf das Spiel starten. Es gibt Varianten, gerade in kleinen Runden, bei denen der Dealer unter den Spielern von Runde zu Runde wechselt. In Casinos gibt es jedoch immer einen festen Geber. Es gibt verschiedene Limit-Varianten, in denen man Texas Hold’em durchführen kann. Diese unterscheiden sich in No Limit, Pot Limit, Split Limit oder Fixed Limit, je nachdem wie und wie hoch geboten wird. Insgesamt gibt es bei diesem Spiel maximal vier Wettrunden, die als Preflop, Flop, Turn Card und River Card bezeichnet werden. Der Spieler, der am Ende noch übrig ist, erhält den kompletten Pot. Dieser wird jedoch nur gefüllt, wenn zu Beginn des Spiels jeder seinen Beitrag setzt und dieser stetig erhöht wird, was den eigentlichen Sinn des Pokerns ausmacht. Die Community Cards sind für alle Spieler gültig, wohingegen die Hand Cards nur zu jedem Spieler einzeln gehören. Passen die Hand Cards nicht, kann sofort ausgestiegen werden. Mit den zunächst drei Karten in der Mitte, die gleichzeitig aufgedeckt werden, muss nun eine Pokerhand aus fünf Karten gebildet werden. Dies nennt sich Flop. Wer sich besonders sicher ist, kann schon mit einem hohen Einsatz reingehen, doch es fehlen noch zwei Karten auf dem Tisch. Bleibt hier schon ein Spieler übrig, wird das Spiel vorzeitig beendet und er erhält den Pot.
Andernfalls wird der Turn aufgedeckt und die vierte Karte liegt somit auf dem Tisch. Es folgt eine weitere Bietrunde. Der River ist die letzte Karte. Liegt diese kommt es zum Showdown. Jeder Spieler kann die fünf Community Cards und die zwei Karten auf der eigenen Hand nutzen. Die höchste Hand gewinnt immer den Pot und muss daher ein besseres Blatt haben. Wenn es zwei gleichwertige Kombinationen gibt, kann der Pot entsprechend aufgeteilt werden.
Feb
12
2010

pokerspieler
Pokern ist im eigentlichen Sinne kein reines Glücksspiel, sonst wäre der Gewinn gerecht verteilt. Bei diesem Spiel kann man auch noch sehr gut nachhelfen, indem man ein paar einfache Strategien beachtet und diese auch im Spiel anwendet.
Zuerst einmal gehören zu jedem Pokerspiel Selbstkritik, Geduld und auch das Lernen von den Profis. Jeder fängt einmal klein an. Wer sich aber hin und wieder mit dem Spiel beschäftigt und sich auch einiges mitbekommen kann, lernt innerhalb kürzester Zeit sehr viel zu diesem Spiel und wird selbst bald auf Risiko spielen. So haben es schon einige Anfänger-Pokerspieler bis hin zu großen Poker-Turnieren geschafft. Diese Meister sind wirklich fast unschlagbar. Doch dazu zählt auch jahrelange Erfahrung. Zu den Pokerstrategien gehört zum Beispiel das Bluffen. Hier liegt es in der Kunst des Spielers, den anderen Glauben zu machen, dass man diese Runde so gut wie gewonnen hat. Dies funktioniert nicht immer, aber dennoch kann man es versuchen, indem man keine Miene verzieht oder aber leicht lächelt. Die Anderen gehen dann von einem sehr hohen Blatt auf der Hand aus und ziehen sich lieber aus dem Spiel zurück. Des weiteren sollte man auch etwas auf seine Tagesform achten. Wenn man bereits einen schlechten Tag hat, sollte man an keinen weiteren Pokerspielen mehr teilnehmen. Nervosität und fehlende Konzentration sind oft die Folge dabei. Eine sehr wichtige Strategie beim Pokern ist es, und das wird sie auch immer bleiben, mit der Angst des Gegners zu spielen. Am Anfang eines Spiels ist die Höhe des Pots noch sehr klein und die Spieler agieren noch nicht sehr intensiv und risikoreich. Doch sind dann die ersten Spieler ausgeschieden und beispielsweise nur noch vier Spieler übrig, kann man diese anhand ihrer Reaktionen schon genauer analysieren.
Mit diesen Tricks durchschaut man die Spieler schnell und einfach und man wird sie auch ein wenig verwirren. Hält man sich an diese kleinen Tricks, so kann fast nichts schief gehen. Dennoch sollte man nicht unter Druck Entscheidungen treffen, sondern diese auch wirklich erst durchdenken.
Feb
12
2010

pokerspieler
Natürlich wird das Pokern erst richtig spannend, wenn man um Geld spielt. Innerhalb der einzelnen Spiele unterscheidet man zusätzlich noch zwischen No Limit, Pot Limit und Fixed Limit. Vor allem in den Online-Pokerräumen werden in der Regel alle drei Versionen angeboten, zwischen denen sich die Spieler entscheiden müssen.
Beim Fixed-Limit gibt es einen festen Betrag für einen Bet beziehungsweise einen Raise. Bei einem halben Dollar-Limit-Game liegt der Bet-Betrag in der ersten und in der zweiten Setzrunde genau bei einem Dollar. Hier kann man dann auch nur um einen Dollar raisen. Das heißt, man kann erst auf zwei, dann auf drei, und schließlich auf vier Dollar erhöhen. Dies darf man aber maximal nur dreimal durchführen. Wenn dreimal geraist wurde, bezeichnet man dies beim Pokern als Cap. Beim Pot-Limit Game wird immer der Small Blind oder der Big Blind angegeben. Dennoch sollte man aufpassen, dass man diese Angaben nicht mit dem Small-Bet und dem Big-Bet verwechselt. Während jeder Setzrunde darf man nur um den Betrag erhöhen, welcher auch gerade auf dem Pot liegt. Zudem gibt es hier den Unterschied, dass während jeder Setzrunde so oft erhöht werden kann, wie man nur will. Als Letztes gibt es beim Pokern noch das No-Limit. Dies ist die sogenannte Königsdisziplin bei den einzelnen Pokerspielen. Hier hat der Spieler die Möglichkeit, zu jeder Zeit den Betrag in den Pot zu schieben. Das heißt, bei dieser Variante gibt es keine Grenzen für das einzelne Raisen und auch keine entsprechende Anzahl bei den einzelnen Setzrunden. Dies kann für den einen teuer, aber für den anderen umso lukrativer werden.
Spielt man die ersten Runden Poker, so wird meist empfohlen, mit dem Fixed-Limit zu beginnen. Wenn man geübter ist, wird diese Variante jedoch schnell langweilig. So bietet sich einem die Möglichkeit, die anderen beiden Varianten zu probieren. Man tastet sich dabei langsam an die einzelnen Einsätze heran und kann bei völliger Sicherheit auch einen sehr großen Einsatz für sich wagen.
Feb
12
2010

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In den letzten Jahren hat sich das Pokern immer weiterentwickelt und somit sind auch die verschiedensten Spielarten entstanden. In der heutigen Zeit gibt es bis zu hundert verschiedenen Pokervarianten, welche alle ihre eigenen Regeln besitzen.
Beispielsweise spielt man Hold’em mit französischem Blatt mit insgesamt 52 Karten. So gibt es bei diesem Spiel vier gleichwertige Farben und somit auch 13 Karten pro Farbe. Rein rechnerisch gesehen können bei diesem Spiel maximal 23 Spieler am Tisch Platz nehmen. Aber meist agieren bei solchen Spielen nur sechs bis zehn Personen. Die Positionen der einzelnen Spieler werden durch den Dealer-Button bestimmt. Dieser zeigt den Spieler an und geht Runde für Runde im Uhrzeigersinn weiter. Die Aufgabe des Dealers ist es, die Karten zu mischen und diese gerecht an die Mitspieler zu verteilen. Zudem hat er noch die Aufgabe, das Spiel voranzutreiben und darauf zu achten, dass alles ordnungsgemäß verläuft. In Streitfällen entscheidet der Dealer, wer im Recht und wer im Unrecht ist. Diese Spielvariante ist die gängigste und wird immer wieder gern gespielt. Der Ablauf des Pokerns besteht aus fünf Phasen. Zuerst aus dem Passen, was soviel bedeutet, das ein Spieler aussteigen kann, wenn er denkt, niedrige Karten zu haben. Danach folgt das Checken, was nur möglich ist, wenn kein anderer Spieler gesetzt hat. Nach dieser Phase kommt das Setzen. Hier werden die Einsätze in die Mitte gelegt. Danach folgt das Erhöhen, wo der nächste Spieler den Betrag erhöhen oder mit demselben Betrag mitgehen kann. Bei dieser Spielvariante hat jeder Spieler nur zwei Karten auf der Hand. Aber auch eine weitere Spielvariante von Hunderten ist als Omaha Hi/Lo Poker sehr beliebt. Bei dieser Variante gewinnt nicht nur die höchste Zahl der Karten, sondern auch die niedrigste. Das gelingt nur, wenn alle fünf Karten unter der Neun liegen.
Dennoch gibt es viele verschiedene Varianten, die zudem noch sehr variabel sind. Allerdings haben alle Spiele etwas gemeinsam: Jeder Spieler muss versuchen, mit seinen Karten den anderen überlegen zu sein oder besser gesagt, zu gewinnen. So kann man die Spieleinsätze für sich verbuchen und Gewinne erzielen.
Feb
12
2010

pokerspieler
Das persische Kartenspiel As Nas wird als Vorläufer des heutigen Pokerspiels genannt, doch diese Behauptung ist nach den heutigen Erkenntnissen leider falsch. In Wirklichkeit ist in erster Linie das deutsche Poch beziehungsweise das französische Poque, als frühe Form des Pokers anzusehen.
Doch das waren nicht die einzigen Vorläufer, sondern weitere Vorläufer stammen aus dem 16. Jahrhundert mit dem Namen Primero oder auch das aus dem Englischen stammende Brag.Die Namen Poch und Poque leiten sich von dem Verb pochen ab. Dieses Verb heißt im englischen „to poke“. Genau aus diesem Wort entwickelte sich in der weiteren Geschichte der Name Poker. Diese Entwicklung ist allerdings erst im Jahre 1836 nachgewiesen.
Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu urteilen, haben 1829 französische Siedler das Spiel von New Orleans in die Vereinigten Staaten gebracht. Auch der englische Schauspieler Joseph Crowell berichtete zu dieser Zeit, dass ein Spiel mit einem Paket von 20 Karten von vier Spielern gespielt worden ist. Bei dieser Variante setzten die Spieler wohl auf die vermeintlich beste Hand. In den Vereinigten Staaten verbreitete sich das Spiel vor allem über die Mississippi-Dampfschiffe über den gesamten Osten des Landes. Während des Goldrausches, Mitte des 19. Jahrhunderts, breitete sich das Spiel noch weiter aus und das auch in Richtung Westen der Staaten. Nach dem sich Poker über ganz Amerika ausgebreitet hatte, wurde das Spiel auch einheitlicher und es wurde hier erst mit insgesamt 52 Karten gespielt. Zudem konnte aber auch noch der Flush eingeführt werden. In den letzten Jahren hat sich das Pokern auch in seinen Spielvarianten sehr schnell weiterentwickelt und in der heutigen Zeit gibt es sehr viele verschiedenen Varianten, wie man dieses Spiel durchführen kann. Zudem lässt es sich auch nach seinen Einsatzmethoden flexibel gestalten. Es sei denn, man geht in ein Kasino, indem die Regeln festgelegt sind.
Jan
21
2010

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Poker gehört mittlerweile zu den beliebtesten Kartenspielen. Dieser Name steht allerdings für eine ganze Reihe von verschiedenen Pokerspielen, welche heute der Kreativität keine Grenzen setzen.
Gepokert wird beispielsweise in der modernen Variante mit den Pokerkarten des angloamerikanischen Blatts - mit insgesamt 52 Karten. Jede Person bekommt fünf Karten in eine Hand. Dabei wird, ohne dass man dabei die Blattzahlen des Gegners kennt, ein Einsatz gelegt. Natürlich setzt man immer die Gewinnchancen auf die eigene Hand. Die eingesetzten Chips aller Spieler fallen aber nur demjenigen zur Hand, welcher das stärkste Blatt besitzt. Es kann aber auch der gewinnen, der als Letzter noch am Tisch sitzt, wenn die anderen noch vor Aufdeckung der Karten aufgeben. Hier kann man auch mit dem sogenannten Bluffen mit niedrigen Karten auf der Hand gewinnen, wenn man hier beispielsweise den anderen Spielern eine Überlegenheit vortäuscht. Das Ziel beim Pokern ist es, so viele Chips, Spielmarken oder auch Geld wie möglich zu sammeln und vor anderen Spieler zu gewinnen.
Die Spielvarianten sind je nach Pokerspiel sehr unterschiedlich und so hat auch der Spieler verschiedene Möglichkeiten, sein Blatt zusammenzustellen. Auch die Anzahl der Spieler variiert je nach Spielart sehr. Zudem ist es zwischen den Spielen unterschiedlich, welches Blatt gewinnt. Es gibt Spiele, bei denen nicht immer die hohe Kartenzahl gewinnt, sondern die niedrige Zahl. Beim Pokern bietet sich außerdem die Möglichkeit, die Spielregeln oder die Einsätze zu variieren. Poker kann an sehr vielen verschiedenen Orten gespielt werden. Wenn man richtig professionell spielen möchte, bietet sich beispielsweise ein Kasino an. Aber die Möglichkeiten sind noch vielfältiger geworden. Auch im Internet kann man an diversen Pokerspielen teilnehmen und das sogar mit richtigen Gegnern. Wer sein Glück versuchen möchte, sollte dies ausprobieren und kann von der kostenlosen Registrierung profitieren. Der grundlegende Ablauf eines Pokerspiels ist immer gleich, doch die Regeln der verschiedenen Varianten sollte man gut beherrschen, bevor man sich an die professionellen Spiele wagt.