Monatsarchiv für Februar 2010

Feb 12 2010

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Verschiedene Pokerstrategien

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Pokern ist im eigentlichen Sinne kein reines Glücksspiel, sonst wäre der Gewinn gerecht verteilt. Bei diesem Spiel kann man auch noch sehr gut nachhelfen, indem man ein paar einfache Strategien beachtet und diese auch im Spiel anwendet.

Zuerst einmal gehören zu jedem Pokerspiel Selbstkritik, Geduld und auch das Lernen von den Profis. Jeder fängt einmal klein an. Wer sich aber hin und wieder mit dem Spiel beschäftigt und sich auch einiges mitbekommen kann, lernt innerhalb kürzester Zeit sehr viel zu diesem Spiel und wird selbst bald auf Risiko spielen. So haben es schon einige Anfänger-Pokerspieler bis hin zu großen Poker-Turnieren geschafft. Diese Meister sind wirklich fast unschlagbar. Doch dazu zählt auch jahrelange Erfahrung. Zu den Pokerstrategien gehört zum Beispiel das Bluffen. Hier liegt es in der Kunst des Spielers, den anderen Glauben zu machen, dass man diese Runde so gut wie gewonnen hat. Dies funktioniert nicht immer, aber dennoch kann man es versuchen, indem man keine Miene verzieht oder aber leicht lächelt. Die Anderen gehen dann von einem sehr hohen Blatt auf der Hand aus und ziehen sich lieber aus dem Spiel zurück. Des weiteren sollte man auch etwas auf seine Tagesform achten. Wenn man bereits einen schlechten Tag hat, sollte man an keinen weiteren Pokerspielen mehr teilnehmen. Nervosität und fehlende Konzentration sind oft die Folge dabei. Eine sehr wichtige Strategie beim Pokern ist es, und das wird sie auch immer bleiben, mit der Angst des Gegners zu spielen. Am Anfang eines Spiels ist die Höhe des Pots noch sehr klein und die Spieler agieren noch nicht sehr intensiv und risikoreich. Doch sind dann die ersten Spieler ausgeschieden und beispielsweise nur noch vier Spieler übrig, kann man diese anhand ihrer Reaktionen schon genauer analysieren.

Mit diesen Tricks durchschaut man die Spieler schnell und einfach und man wird sie auch ein wenig verwirren. Hält man sich an diese kleinen Tricks, so kann fast nichts schief gehen. Dennoch sollte man nicht unter Druck Entscheidungen treffen, sondern diese auch wirklich erst durchdenken.

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Feb 12 2010

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Einsätze beim Pokern

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Natürlich wird das Pokern erst richtig spannend, wenn man um Geld spielt. Innerhalb der einzelnen Spiele unterscheidet man zusätzlich noch zwischen No Limit, Pot Limit und Fixed Limit. Vor allem in den Online-Pokerräumen werden in der Regel alle drei Versionen angeboten, zwischen denen sich die Spieler entscheiden müssen.

Beim Fixed-Limit gibt es einen festen Betrag für einen Bet beziehungsweise einen Raise. Bei einem halben Dollar-Limit-Game liegt der Bet-Betrag in der ersten und in der zweiten Setzrunde genau bei einem Dollar. Hier kann man dann auch nur um einen Dollar raisen. Das heißt, man kann erst auf zwei, dann auf drei, und schließlich auf vier Dollar erhöhen. Dies darf man aber maximal nur dreimal durchführen. Wenn dreimal geraist wurde, bezeichnet man dies beim Pokern als Cap. Beim Pot-Limit Game wird immer der Small Blind oder der Big Blind angegeben. Dennoch sollte man aufpassen, dass man diese Angaben nicht mit dem Small-Bet und dem Big-Bet verwechselt. Während jeder Setzrunde darf man nur um den Betrag erhöhen, welcher auch gerade auf dem Pot liegt. Zudem gibt es hier den Unterschied, dass während jeder Setzrunde so oft erhöht werden kann, wie man nur will. Als Letztes gibt es beim Pokern noch das No-Limit. Dies ist die sogenannte Königsdisziplin bei den einzelnen Pokerspielen. Hier hat der Spieler die Möglichkeit, zu jeder Zeit den Betrag in den Pot zu schieben. Das heißt, bei dieser Variante gibt es keine Grenzen für das einzelne Raisen und auch keine entsprechende Anzahl bei den einzelnen Setzrunden. Dies kann für den einen teuer, aber für den anderen umso lukrativer werden.

Spielt man die ersten Runden Poker, so wird meist empfohlen, mit dem Fixed-Limit zu beginnen. Wenn man geübter ist, wird diese Variante jedoch schnell langweilig. So bietet sich einem die Möglichkeit, die anderen beiden Varianten zu probieren. Man tastet sich dabei langsam an die einzelnen Einsätze heran und kann bei völliger Sicherheit auch einen sehr großen Einsatz für sich wagen.

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Feb 12 2010

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Pokerregeln

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In den letzten Jahren hat sich das Pokern immer weiterentwickelt und somit sind auch die verschiedensten Spielarten entstanden. In der heutigen Zeit gibt es bis zu hundert verschiedenen Pokervarianten, welche alle ihre eigenen Regeln besitzen.

Beispielsweise spielt man Hold’em mit französischem Blatt mit insgesamt 52 Karten. So gibt es bei diesem Spiel vier gleichwertige Farben und somit auch 13 Karten pro Farbe. Rein rechnerisch gesehen können bei diesem Spiel maximal 23 Spieler am Tisch Platz nehmen. Aber meist agieren bei solchen Spielen nur sechs bis zehn Personen. Die Positionen der einzelnen Spieler werden durch den Dealer-Button bestimmt. Dieser zeigt den Spieler an und geht Runde für Runde im Uhrzeigersinn weiter. Die Aufgabe des Dealers ist es, die Karten zu mischen und diese gerecht an die Mitspieler zu verteilen. Zudem hat er noch die Aufgabe, das Spiel voranzutreiben und darauf zu achten, dass alles ordnungsgemäß verläuft. In Streitfällen entscheidet der Dealer, wer im Recht und wer im Unrecht ist. Diese Spielvariante ist die gängigste und wird immer wieder gern gespielt. Der Ablauf des Pokerns besteht aus fünf Phasen. Zuerst aus dem Passen, was soviel bedeutet, das ein Spieler aussteigen kann, wenn er denkt, niedrige Karten zu haben. Danach folgt das Checken, was nur möglich ist, wenn kein anderer Spieler gesetzt hat. Nach dieser Phase kommt das Setzen. Hier werden die Einsätze in die Mitte gelegt. Danach folgt das Erhöhen, wo der nächste Spieler den Betrag erhöhen oder mit demselben Betrag mitgehen kann. Bei dieser Spielvariante hat jeder Spieler nur zwei Karten auf der Hand. Aber auch eine weitere Spielvariante von Hunderten ist als Omaha Hi/Lo Poker sehr beliebt. Bei dieser Variante gewinnt nicht nur die höchste Zahl der Karten, sondern auch die niedrigste. Das gelingt nur, wenn alle fünf Karten unter der Neun liegen.

Dennoch gibt es viele verschiedene Varianten, die zudem noch sehr variabel sind. Allerdings haben alle Spiele etwas gemeinsam: Jeder Spieler muss versuchen, mit seinen Karten den anderen überlegen zu sein oder besser gesagt, zu gewinnen. So kann man die Spieleinsätze für sich verbuchen und Gewinne erzielen.

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Feb 12 2010

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Die Geschichte des Poker

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Das persische Kartenspiel As Nas wird als Vorläufer des heutigen Pokerspiels genannt, doch diese Behauptung ist nach den heutigen Erkenntnissen leider falsch. In Wirklichkeit ist in erster Linie das deutsche Poch beziehungsweise das französische Poque, als frühe Form des Pokers anzusehen.

Doch das waren nicht die einzigen Vorläufer, sondern weitere Vorläufer stammen aus dem 16. Jahrhundert mit dem Namen Primero oder auch das aus dem Englischen stammende Brag.Die Namen Poch und Poque leiten sich von dem Verb pochen ab. Dieses Verb heißt im englischen „to poke“. Genau aus diesem Wort entwickelte sich in der weiteren Geschichte der Name Poker. Diese Entwicklung ist allerdings erst im Jahre 1836 nachgewiesen.

Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu urteilen, haben 1829 französische Siedler das Spiel von New Orleans in die Vereinigten Staaten gebracht. Auch der englische Schauspieler Joseph Crowell berichtete zu dieser Zeit, dass ein Spiel mit einem Paket von 20 Karten von vier Spielern gespielt worden ist. Bei dieser Variante setzten die Spieler wohl auf die vermeintlich beste Hand. In den Vereinigten Staaten verbreitete sich das Spiel vor allem über die Mississippi-Dampfschiffe über den gesamten Osten des Landes. Während des Goldrausches, Mitte des 19. Jahrhunderts, breitete sich das Spiel noch weiter aus und das auch in Richtung Westen der Staaten. Nach dem sich Poker über ganz Amerika ausgebreitet hatte, wurde das Spiel auch einheitlicher und es wurde hier erst mit insgesamt 52 Karten gespielt. Zudem konnte aber auch noch der Flush eingeführt werden. In den letzten Jahren hat sich das Pokern auch in seinen Spielvarianten sehr schnell weiterentwickelt und in der heutigen Zeit gibt es sehr viele verschiedenen Varianten, wie man dieses Spiel durchführen kann. Zudem lässt es sich auch nach seinen Einsatzmethoden flexibel gestalten. Es sei denn, man geht in ein Kasino, indem die Regeln festgelegt sind.

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